SONGÜN DEMIROL-YILMAZ
SONGÜN DEMIROL-YILMAZ 

Psychosomatik

Wenn die Seele den Körper schmerzt

Das Wort „Psychosomatik“ setzt sich aus griech. „Psyche“ = Seele und „Soma“ = Körper zusammen und bezeichnet das Wechselspiel zwischen körperlichen und seelischen Vorgängen.

 

Der physische Körper und die Seele bilden eine Einheit. 

Der physische Körper und die Seele bilden eine Einheit. Gefühle führen zu körperlichen Reaktionen und körperliche Reaktionen lösen auch Gefühle aus. Somit ist eine psychosomatische Reaktion im Grunde eine natürliche Folge des Erlebens.  

Dennoch können viele Menschen oft nicht nachvollziehen was das eine mit dem anderen zu tun haben soll, wenn sie sich z.B. "nur" körperlich und nicht seelisch krank fühlen. 

Der Einfluss der Psyche auf den Körper hat für viele einen untergeordneten Stellenwert und so fühlen sie sich, wenn der Begriff "Psychosomatisch" auftaucht, unverstanden, in eine „Psychoecke“ abgeschoben und als Simulant oder gar als „verrückt“ abgestempelt. 

 

Keine Sorge, Sie sind nicht verrückt! Aber vielleicht ein wenig ver-rückt?

Die Aussage „Psychosomatisch“ bedeutet nicht, dass Ihre Beschwerden eingebildet sind oder etwa aus der Psyche kommen.

Es ist lediglich ein Hinweis, dass das gesunde Zusammenwirken des Körpers und der Seele gestört scheint. 

 

Wie Menschen auf innere Konflikte, Sorgen, Druck und Überforderung reagieren und ob oder welche körperlichen Symptome sie dadurch entwickeln, ist individuell. So auch der Umgang mit Erkrankungen. Während manche Menschen zur Überbewertung ihrer körperlichen Symptome neigen, gibt es andere, die ihre Krankheiten leugnen und lieber so tun als wenn nichts ist. 

 

Emotionale und körperliche Stabilität stärken. Songün Demirol-Yılmaz, Ganzheitliche Therapien, Saarbrücken

Auch Emotionen können unseren Rücken krümmen.

Die Wirbelsäule ist das zentrale Element unseres Bewegungsapparates und die Achse unseres menschlichen Körpers. Sie integriert alle unsere Bewegungsvorgänge und drückt nach außen sichtbar unsere (auch innere) Haltung aus.

 

Sorgen, Ängste, Konflikte und eine (unbewusste) seelische Unausgeglichenheit, wenn wir beispielsweise nach außen Haltung bewahren müssen - unsere innere Haltung aber fehlt oder durch Disstress immer wieder zu sehr beansprucht wird, können zu einem Ungleichgewicht führen und sich als Verspannung und Schmerz in unserem Körper zeigen.

 

" Im Idealfall weißt du,

dass du auf deinen Körper achten

und auf ihn hören solltest.

 

Im Idealfall weißt du auch, 

dass eine Überbewertung körperlicher Symptome

genauso ungesund sein kann,

wie sie zu ignorieren.  "

 

Songün Demirol-Yılmaz

 

Es kann eine gute Chance zur Heilung und zur Verbesserung unserer Lebensqualität sein, wenn wir uns in unserer Krankheit nicht nur körperlich, sondern auch mit unseren seelischen und sozialen Anteilen wahrnehmen und berücksichtigen. Denn, wenn begleitend auch Glaubenssätze, Emotionen und  Lebensbereiche überprüft und neu gestaltet werden, kann dies ebenso unser Gesundheitssystem stärken. 
 

Deshalb sollten Sie unterstützende psychotherapeutische Methoden als einen wichtigen Beitrag sehen, der Ihre ganzheitliche Gesundheit unterstützt.

 

Die psychosomatische Arbeit in meiner Praxis ist kein Abstellgleis. Sie schließt - auch wenn die Psyche im Vordergrund steht - körperliche Vorgänge und ihre wechselseitige Wirkung und Beeinflussung (z.B. Hormone, Zellgesundheit, Mineralien und Vitalstoffe, Schadstoffbelastung etc.) nicht aus, berücksichtigt und behandelt diese mit.

Songün Demirol-Yılmaz

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