Songün Demirol-Yılmaz  

Heilpraktikerin 

PRAXIS  DYNAMIS
RAUM FÜR MENTALE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT

 

Tel: 0681 - 9581 64 20

 

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Lassen Sie uns heilende Prozesse in Gang setzen... Songün Demirol-Yılmaz | Heilpraktikerin
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30.12.2015
Heilpraktikerin Songün Demirol-Yilmaz
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Sind Sie glücklich?  Was kann (soll) so bleiben, wie es jetzt ist und in welchen Bereichen wünschen Sie sich eine Veränderung? Rund und angenehm oder holprig und unbefriedigend?  Testen Sie mit dem Lebensrad, wie rund Ihr Leben ist. Das Lebensrad ist ein Tool aus dem Coaching-Bereich und eignet sich zur persönlichen Standortbestimmung und Bestandsaufnahme, um die wichtigsten Lebensfelder zu beleuchten. Ich wende es in meiner Praxis gern und häufig zu Anfang einer Beratung/Therapie an. Sie können den Test mit dem Lebensrad als Blick auf Ihre aktuelle Situation auch Zuhause selbst durchführen. Und so wird es gemacht: Zeichnen Sie das Lebensrad wie in der folgenden Abbildung auf ein Blatt Papier oder drucken Sie sich hier meine leere Vorlage aus. Beispiel Lebensrad | Praxis Dynamis Identifizieren Sie Ihre Lebensbereiche, die Ihnen wichtig sind und die Sie überprüfen möchten. Mögliche Themen zur Befragung könnten z.B. sein: Gesundheit Liebe / Partnerschaft Lebensfreude Fitness Persönliche Entwicklung Erholung, Entspannung Beruf / Karriere Selbstbewusstsein Freunde Kinderwunsch Familie Selbstwertschätzung Hobbys / Freizeitakitivität Finanzen Wohnsituation Kontakte Nun geht es um Ihre persönliche Bewertung der Zufriedenheit. Betrachten Sie den jeweiligen Bereich einzeln und für sich und spüren Sie nach, wie zufrieden Sie in diesem Lebensbereich sind. Inwieweit der jeweilige Lebensbereich erfüllt ist, wird auf der Zahlenskala vom Mittelpunkt bis zum äußeren Rand bewertet. Hierbei bedeutet “vollkommen zufrieden“: 10 „sehr unzufrieden“: 0 Wenn Sie vollständig zufrieden mit dem gewählten Lebensbereich sind, zeichnen Sie einen Punkt/Strich am äußersten Ende des Kreises, bei der Zahl 10, ein. Je unzufriedener Sie mit dem Bereich sind, umso näher am Zentrum des Kreises setzen Sie Ihre Markierung, z.B. bei der 4. Wenn Sie beispielsweise im Bereich Partnerschaft eher unzufrieden und unerfüllt sind, mögen Sie vielleicht die Zahl 6 oder eher die 5 markieren. Oder ist es vielleicht doch eine 7? Wie sieht es mit Ihrer Freizeit aus? Haben Sie eine? Leben Sie sie? Ist es eine 9 oder gar nur eine 4 auf der Skala? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer finanziellen Situation? Ist da noch viel Luft nach oben? Wenn Sie alle Bereiche bewertet und die Punkte auf der Skala markiert haben, verbinden Sie die Punkte miteinander. Sie können auch, wie in meinem Beispiel, die Fläche schraffieren. Ganz wie es Ihnen beliebt. Lebensrad Beispiel 2 Was zeigt sich Ihnen in Ihrem Lebensrad?  Wie fühlen Sie sich, wenn Sie Ihre aktuelle Situation von außen betrachten? Gibt es weniger ausgeprägte Bereiche? Was denken Sie, wenn diese sich darstellende Form ein Autoreifen wäre: wären Sie mit einem solchen Rad gerne (weiterhin) im Leben unterwegs? Ist das, was sich Ihnen nun schwarz auf weiß zeigt, für Sie eher unangenehm oder so annehmbar? Was möchten Sie nun tun? Lieber den Bereichen, in denen Sie die geringste Zufriedenheit erleben, nun doch mehr Aufmerksamkeit schenken und verändern? Oder streben Sie eher in anderen, schon zufriedeneren Bereichen, einen noch höheren Zielwert an? Es gibt kein richtig oder falsch. Ihr Ermessen ist das einzig Entscheidende. Viel Spaß beim Ausprobieren.  Möge Ihnen das Lebensrad eine gute Hilfe für weitere Schritte in Ihrem Leben sein. Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin, Hypnosetherapeutin, Wingwave- Emotionscoach Saarbrücken, Dezember 2015 www.praxis-dynamis.de
18.12.2015
Heilpraktikerin Songün Demirol-Yilmaz
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Mein Beitrag zur Aktion #dastutgut : Das Hoch-Tief-Spiel. Entdeckt habe ich es vor 15 Jahren in dem Film „An deiner Seite“ mit Bruce Willis und Michelle Pfeiffer. Seitdem ist dieses Spiel ein festes Ritual in unserer Familie. Früher wirklich jahrelang noch allabendlich, kommt es heute zwar seltener zum Einsatz, aber es wurde nie ganz verbannt. Vielleicht schafft es dieses Spiel ja auch an Ihren Tisch? Und so geht‘s: Während Sie am Esstisch sitzen, sagen Sie „Hoch - Tief“ und läuten damit das Spiel ein (Bei uns hat immer derjenige begonnen, der es ausgesprochen hat). Nun geht es darum, dass man selbst und jeder der Anwesenden mindestens ein (und noch mehr) „Hoch“ benennt. Etwas, das ihn am heutigen Tag besonders gefreut hat, was hilfreich war oder schön oder einfach nur lustig. Gleichermaßen wird mindestens ein „Tief‘“ benannt. Etwas, das nicht so gut lief, vielleicht für Traurigkeit, Verärgerung oder Wut gesorgt hat. Beispiele: Mein Hoch ist, dass heute die Mathe-Arbeit ausgefallen ist. Mein Hoch ist, dass heute die Sonne so schön geschienen hat. Mein Hoch ist, dass endlich die Telefonleitung repariert wurde… der Urlaubsplan steht… ich alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe… Oma bald kommt…ich heute beim Friseur war… etc. Mein Tief ist, dass heute leider meine Lieblingstasse kaputtgegangen ist. Mein Tief ist, dass ich heute nachsitzen musste. Mein Tief ist, dass es heute mal wieder so viele schlechte Nachrichten gibt… ich so ein Kratzen im Hals habe und befürchte, krank zu werden… der Kollege, den ich nicht besonders mag, eine Festanstellung bekommen hat… XY sich nicht gemeldet hat…es schon wieder Kartoffelsuppe gibt… Besonders kleinere Kinder haben interessante „Hoch's“ (Mein Hoch ist, dass die Lampe so schön leuchtet), die der Geselligkeit Gelächter entlocken und alle ermutigen, solchen sonst eher für banal befundenen Dingen ebenfalls die Möglichkeit zu geben, ein Hoch zu sein. Auch ist es schön, zu erleben, dass oft jeder weitere in der Reihe das Hoch des anderen ebenso zum eigenen Hoch erklärt oder es Dinge gibt, die für alle besonders und gleichermaßen als Hoch empfunden werden. Und manchmal werden einige Hoch’s sogar mehrere Tage aufgezählt (Mein Hoch ist noch immer…), weil die Freude darüber so nachhaltig ist. Übrigens: „Mein Hoch ist, dass ich kein Tief habe“, nur um kein Tief aufzählen zu müssen zählt nicht ;) Mir gefällt an dem Spiel, dass damit Zeit entsteht Tagesgeschehnisse zu besprechen und dass man spielerisch interessiert (und nicht verkrampft, vorwurfsvoll oder dergleichen) teilnimmt. Besonders mit ansonsten eher wortkargen Menschen (z.B. Pubertierende mit Stacheln, also Kakteen ;) ), die sich sonst nicht mitteilen mögen und auf die Nachfrage, wie denn der Tag war, nur ein „gut“ über den Esstisch hauchen würden, kann dies ein Segen sein. Für den Fall, dass Sie beispielsweise den Ausgang einer Angelegenheit dringend wissen möchten, wäre es eine gute Möglichkeit, das Hoch-Tief-Spiel einzuläuten ;) In der ersten Zeit kann es hilfreich sein, dieses Spiel regelmäßig wirklich jeden Abend zu spielen, wobei übrigens auch jeder Gast mitmachen „muss“ bzw. darf. Auch kann es eine gute Idee sein - vor allem anfangs -, jedem Anwesenden zunächst die Gelegenheit zu geben, sein „Hoch“ und sein „Tief“ mitzuteilen, bevor weiter nachgefragt wird und gemeinsame Gespräche darüber folgen. Es gibt kein Falsch und Richtig. Beginnen Sie einfach und gestalten Sie dieses Spiel so, wie es für Sie interessant und gut ist. Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit Ihren Liebsten. Und dass Sie immer Zeit zum spielen finden. Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin Saarbrücken, Dezember 2015 www.praxis-dynamis.de
01.12.2015
Heilpraktikerin Songün Demirol-Yilmaz
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Mit der Aktion #dastutgut wollen HeilpraktikerInnen die nächste Zeit vermehrt positive Nachrichten, Hilfestellungen oder Ideen, die gut tun, verbreiten. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich dieser tollen Idee angeschlossen. Auch ich. Die Beiträge werden von uns (und vielleicht ja auch von Ihnen?) unter dem Hashtag #dastutgut in sozialen Medien (wie z.B. Facebook, Google+ und Twitter etc.) geteilt. Schauen Sie dazu auch auf meine Facebook Seite: https://www.facebook.com/Praxis-Dynamis-417031138353790/ Auf nachstehender Seite, erhalten Sie einen Überblick aller Beiträge: http://www.heilpraktiker-foren.de/threads/positiv-durch-den-advent-aktion-das-tut-gut.23580/ Füllen wir die Welt mit Positivem. Denn was wir zufüttern, wächst. Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin Saarbrücken, Dezember 2015
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